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Listen Radio BlackBeats.FM with your mobilephone Die Frage, die sich hier immer gleich als erstes stellt ist, was ist denn eigentlich Hip Hop?
Hip Hop so wie wir es heute kennen kam als Ganzes aus der Bronx, schwappte dann auch nach Europa und entwickelte sich in Paris, London oder Dortmund immer etwas anders. Die Prinzipen aber blieben. Mittlerweile gibt es einige, die die Prinzipien vergessen haben oder nie wussten, dass es welche gibt. So behaupten Rassisten manchmal der Hip Hopper schlecht hin zu sein, dabei schließt Hip Hop Rassismus ganz klar aus. Hip Hop kommt von Schwarzen, kann also gar nicht rassistisch sein. Das sind die so genannten Fakes1, die die alles kaputt machen, was von den Menschen, die Hip Hop gelebt haben oder auch immer noch leben. aufgebaut wurde und wird. Es sind die Fakes, die keine Ahnung haben, was es heißt Hip Hop zu leben, die die eine Menge für Geld tun und ihre Raps so klingen lassen, dass sie dem Publikum gefallen und nicht sagen, was sie eigentlich denken. Zwei Dinge die Hip Hop absolut ausschließt, „die Leute die die Kultur zum Trend erheben und damit zerstören2“. Es ist nicht klar, ob sich Hip Hop, als das, was es am Anfang war und zum Teil von einigen Leuten noch gelebt wird, weiterhin behaupten kann. Und leider gibt es nur wenige, die den Mut haben, dass zu versuchen. Was wirklich schade ist, denn „hinter vielen von ihnen steckt eine Menge Potenzial, kritisches Denken und sie sind oft sogar ganz unmissverständliche Identitäten“. Es sind Leute, die wirklich nachdenken und die sind, gerade in der heutigen Zeit, wirklich wichtig-. Leute wie die Firma, (eine Hip Hop Gruppe aus Köln, die im Underground begonnen hat und sich nun an die Öffentlichkeit gewendet hat), die junge Menschen mit ihren Texten zum Nachdenken anregen und dazu nicht einfach alles hinnehmen wie es ist. Hip Hop ist eine Jugendkultur, die nicht nur Stadt- oder Land übergreifend vertreten ist, sondern die auf jedem Kontinent zu finden ist. Seine tiefsten Wurzeln hat Hip Hop in Westafrika, bei den Griots. Durch die Sklaverei kamen diese Wurzeln nach Amerika und die Amerikaner verkauften Hip Hop als uramerikanisches Produkt. Jeder der wirklich glaubt, dass Hip Hop aus Amerika kommt, sollte einmal nach Westafrika fahren und sich das Leben dort anschauen. Es ist einfach durch und durch Hip Hop! Rap eine der Disziplin die oft als Überbegriff für Hip Hop verwendet wird, wird in David Topps Hip Hop Buch, Rap Attack, so beschrieben: „Rap ist nichts Neues. Rap lässt sich zurückverfolgen über Discos, Straßenfunk, Radio DJ´ s, Bebop Sänger, Steptänzer, Komiker, Muhammed Ali, Acapella, Seilspring- Reimen bis hin zu den Griots in Nigeria und Gambia. Egal wie weit Hip Hop in japanischen Videospielen und europäische Elektronik vordringt, seine Wurzeln sind von allen afroamerikanischen Musikrichtungen die tiefsten.1“ Hip Hop heißt, aus etwas ganz Altem etwas Neues machen. Niemand in Afrika kann dir eine genaue Antwort auf die Frage geben: Wie lange tanzen Afrikaner schon? Eben schon immer, niemand kann sich an den Anfang erinnern. Also kann man sagen, afrikanischer Tanz ist etwas ganz Altes, woraus etwas Neues gemacht wurde, Hip Hop. Hip Hop bedeutet so viel Schönes, Interessantes, Unglaubliches und immer wieder etwas Anderes. Jeder hat seine ganz eigene Definition von Hip Hop. Auf die Frage, was ist Hip Hop? Habe ich stets eine andere Antwort bekommen. Für jeden bedeutet Hip Hop etwas anderes und jeder setzt an einer anderen Stelle seine Prioritäten. Das ist bestimmt auch so, weil Hip Hop soviel auf einmal ist. Es gibt zwei Zitate, bei denen ich glaube, die beschreiben Hip Hop am besten. 1. Hip Hop ist Poesie und Pop, Kunst und Schmiererei, Kreativität und Stumpfsinn. Hip Hop ist, aufklärerisch und reaktionär, gewaltfrei und zerstörerisch- alles zu seiner Zeit, alles zur selben Zeit! 2 Hier zeigt sich nämlich, dass es eben einfach keine Definition gibt, die Hip Hop genau erklären kann, jeder muss für sich selbst heraus finden, was Hip Hop ist. 2. You know Hip Hop when you see it. You can only see Hip Hop when it seizes you! 3 Schau dir Hip Hop an. Du kannst es nicht von Erzählungen oder Büchern fühlen, du musst es dir ansehen, dann kannst du dir ein Bild, dein eigenes Bild, von Hip Hop machen. Black Music auch Blackmusic ist ein Überbegriff für mehrere Musikrichtungen, welche Anfang der 1920er Jahre entstand. Die wichtigsten Elemente dieser Musik sind Jazz, Funk und Soul, welche immer kombiniert sind und somit einen sehr rhythmischen Takt (Merkmal der Blackmusic) erzeugen. Dieser neue Trend breitete sich jedoch lange Zeit nur in den USA aus. Die heutige ähnliche Stilrichtung ist als R&B bekannt und ist eine Art der Weiterentwicklung oder Abwandlung der Blackmusic. R&B ist ebenfalls aus den zwei wichtigen Faktoren (Funk und Soul) aufgebaut. Musikarten mit Black-Music-Wurzeln: Rhythm and Blues (Kürzel: R&B, R'n'B oder auch RnB) bezeichnet den in den 1940er Jahren vorherrschenden Stil afroamerikanischer Popmusik: eine rhythmisch stark akzentuierte Form des Blues, aus der später Rock'n'Roll (die von Weißen gespielte und produzierte Form des R&B) wurde. Der Begriff Rhythm and Blues tauchte 1941, nach einem Tantiemenstreit zwischen der amerikanischen Urheberrechtsgesellschaft ASCAP und den Rundfunkanstalten der USA erstmals als Gattungsbegriff auf, um den als diskriminierend empfundenen Begriff race music zu ersetzen, so betitelte das Billboard-Magazin ab 1949 eine seiner Spartenhitparaden mit Rhythm and Blues. Geprägt haben soll ihn Jerry Wexler, der damalige Journalist und spätere Produzent des Atlantic-Labels. In der amerikanischen Musikindustrie wird der Begriff so bis heute auch als Sammelbezeichnung für Afroamerikanische Mainstreammusik überhaupt verwendet. In den 1980er und 1990er Jahren erfuhr der Begriff eine Neudeutung und bezeichnete Verbindungen von Popmusik und Soul (Michael und Janet Jackson, Whitney Houston, Lionel Richie) bzw. später eine Verbindung von Popmusik und Hip-Hop (Musik). Zur genaueren Abgrenzung werden hierfür häufig die Begriffe „Contemporary R&B“, „Rhythm'n'Beat“ oder „R&B“ (ausschließlich als Kürzel) verwandt. Rap [ræp] ist ein Sprechgesang und Teil der Kultur des Hip-Hop. „to rap“ (dt.: klopfen, pochen, meckern, Gefühle zeigen oder aber R.a.P. = Rhythm and Poetry zu dt.: Rhythmus und Poesie) deutet die Art der Musik und des Sprechgesangs an. Mit dem Begriff Rap-Musik bezeichnet man daher auch die Hip-Hop-Musik. Heute hat sich der Rap teilweise von seinen Wurzeln gelöst und wird auch in anderen Musikstilen eingesetzt, z. B. in Pop, Eurodance, Crossover und Nu Metal. Besonders in Bereichen unkommerzieller Rap-Musik, wie dem sogenannten Untergrund- oder Porno-Rap ist eine deutliche Abgrenzung zur ursprünglichen Hip-Hop-Musik erkennbar. Dieser Artikel beschäftigt sich daher vor allem mit der Technik des Rappens, siehe deshalb auch die beiden Hauptartikel Hip-Hop (Subkultur) und Hip-Hop (Musik) für die Hip-Hop-Kultur und ihre Musik. Der Begriff Hip-Hop stammt aus der englischen Sprache. Im deutschen Sprachraum wird auch häufig die Schreibweise Hiphop und Hip Hop verwendet. Der Duden kennt Hip-Hop und Hiphop als Schreibweisen. Hip-Hopper (auch Hiphopper, usw.) wird ein Anhänger des Hip-Hop genannt. Hip-Hop bezeichnet heute:
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